Trinitatis

12. Juni 2022

Am Trinitatisfest geht es um den dreieinigen Gott. Wir bekennen unseren Herrn als drei Personen in einer Gottheit, so wie er sich in der Bibel als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart. Der Name unserer Dreieinigkeitsgemeinde soll auf dieses wunderbare Geheimnis aufmerksam machen.

Mit Paulus staunen wir in der ersten Lesung: „O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege!“ (Röm 11,33)

Da heute auch der Abschlussgottdienst der Synode unserer Evangelisch-Lutherischen Freikirche in Chemnitz stattfindet, halten wir in Dresden einen Lesegottesdienst. Joachim Müller ist unser Lektor.

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Pfingstmontag

6. Juni 2022

Am zweiten Pfingstfeiertag hören wir von dem neuen Gottesvolk. In der Apostelgeschichte erfahren wir, wie der Heilige Geist durch die Predigt der Apostel (das sind die früheren Jünger Jesu) große Mengen von Menschen zum Glauben führt. Derselbe Heilige Geist fällt nun auch auf Heiden, die zuvor nicht zu Gottes Volk gehörten, so hören wir es in der heutigen Brieflesung. Was für ein Trost, dass Gott nicht die Person ansieht! Alle Menschen – auch wir – dürfen von der Gnade Gottes hören und zu seinen Kindern werden.

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Pfingstsonntag

5. Juni 2022

Pfingsten, die Kirche feiert ihren Geburtstag! Heute hören wir, wie über Jesu Jünger der Heilige Geist ausgegossen wird. Das Sonntagsthema lautet daher die Kirche des Geistes.

In der Epistel hören wir ein weiteres Mal, wie sich Verheißungen des Alten Testaments erfüllen. Dort hören wir von Wundern und großen Zeichen, die die Apostel selbst tun werden. Hinter diesen Zeichen steht Gottes Geist, der vor allem ein Wunder bewirken will: Das Menschen zum Glauben an den Retter Christus kommen.

Dieses Wunder erleben wir bis heute. Im heutigen Gottesdienst wird ein Kind getauft, das wir fröhlich und dankbar in der Gemeinde der Gläubigen begrüßen dürfen!

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Exaudi

29. Mai 2022

Ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

So lautet einer der Hallelujaverse des heutigen Gottesdienstes. Jesus verspricht der wartenden Gemeinde seine Wiederkunft am jüngsten Tag. Gerade noch hatten seine Jünger erschrocken zum Himmel gesehen, als Jesus in den Wolken verschwand. Dennoch blieb es nicht bei Angst und Trauer – voller Freude predigten Sie Jesu Worte und vollbrachten Zeichen und Wunder, die sie der Herr tun ließ (Mk 16,20).

Fröhlich dürfen auch wir auf Jesus warten, die wir durch den Glauben Hoffnung auf das ewige Leben haben. Trotz aller Not und Schwachheit unserer Tage spricht Gott uns Mut und Trost zu:

Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.

Joh 12,32
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