Herzlich Willkommen

… auf der Website der Dreieinigkeitsgemeinde Dresden!

Wir sind eine kleine lutherische Bekenntnisgemeinde der Evang.-Luth. Freikirche und versammeln uns regelmäßig in unserem Gemeindehaus in der Radeberger Straße 27. Hier wohnt unsere Pfarrfamilie und hier finden auch unsere Gottesdienste und  Gemeindeveranstaltungen statt.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die frohe Botschaft der Bibel, dass wir durch Jesus Christus Vergebung der Sünden haben und aus seiner Gnade ewig bei Gott leben dürfen. Diese Botschaft teilen wir gern mit Ihnen!

1. Advent

27. November 2022

Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.

Sacharja 9,9

Mit dem heutigen Sonntag beginnt die Adventszeit. Dabei verrät uns das Thema der kommende Herr gleich die Bedeutung von Advent: Ankunft.
Unser Herr kommt zu uns!

Heute beginnt auch ein neues Kirchenjahr. Der Predigttext zeigt uns den Anfang von Gottes neuer Welt, die auch Berg des HERRN oder Jerusalem genannt wird. Dort wird es weder Krieg noch Nöte geben, Schwerter werden zu Pflugscharen gemacht werden Spieße zu Sicheln. Dabei geht es nicht um weltlichen Frieden, sondern um Gottes himmlischen Frieden. Schon jetzt dürfen wir Frieden haben, weil Gott ihn uns schenkt durch die Vergebung in Christus.

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Ewigkeitssonntag

20. November 2022

Mit dem Ewigkeitssonntag kommt der „Countdown“ der letzten Sonntage im Kirchenjahr zum Ende. Passend dazu hören wir vom Ende unserer Welt, Jesus kommt zum Jüngsten Gericht. Darauf sollen wir vorbereitet sein, wie die klugen Jungfrauen im Gleichnis. Wie sie genügend Lampenöl bei sich hatten, um in der Nacht dem plötzlichen Ruf des Bräutigams folgen zu können, so sollen wir unseren Glauben nähren und in dem Bewusstsein leben, das Jüngste Gericht kann jederzeit kommen. Jesus selbst schenkt Trost und Glauben durch sein Wort, damit wir mit Vorfreude auf sein Wiederkommen sehen dürfen.

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Buß- und Bettag

16. November 2022

Der Tag, den wir heute feiern hat zugegebenermaßen keinen besonders populären Namen. Was stellt man sich in unserer Zeit unter „Büßen“ und „Beten“ vor? Am ehesten wohl das, was Christen in der Kirche tun müssen.

Doch wir sollten nicht vorschnell urteilen. Auch regelmäßige Kirchgänger sehen bei dem Thema Gottes Ruf zur Umkehr wahrscheinlich zuerst auf das, was Gott von uns haben will: Umkehr, Buße, Besserung. Oder seufzen wir nicht manches Mal innerlich „Schon wieder das alte Thema“?

Interessant ist, dass in den Bibelworten des heutigen Gottesdienstes gar nicht so viel von guten Werken die Rede ist, vielmehr von Sünde und Ungehorsam. Lassen wir uns einmal vor Augen führen, worum es bei Buße eigentlich geht: Selbsterkenntnis. Wir sind nicht im Ansatz so gut, wie wir gern wären, vielmehr, wie Gott uns haben möchte. Nur in diesem Licht kann uns der zweite Teil der Botschaft zu echtem Trost werden. Gott ruft uns zur Umkehr. Gott fragt zuerst nach uns, nicht umgekehrt. Gott wird aktiv, uns durch sein eigenes Leben vom ewigen Tod zu retten. Wie gut, dass wir zu unserem liebenden Vater umkehren dürfen, immer und immer wieder.

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