26. November 2023
„O Ewigkeit, du Freudenwort“ singen wir heute am letzten Sonntag im Kirchenjahr. Wer im Glauben an den Herrn Jesus Christus steht, der darf mit Freude auf den jüngsten Tag warten, der das Ende dieser Welt bringt, aber das Tor zur Ewigkeit öffnet. Wie wir im Predigttext hören ist die Ewigkeit eine schreckliche Sache für alle, die ohne Glauben verloren gehen und ewig in der Hölle leiden müssen. Für alle Gläubigen beginnt dann die nicht endende Freude in Gottes herrlichem Reich.
Dass die einen kaum von den anderen zu unterscheiden sind zeigt unser Text auch: Rein äußerlich tun beide dieselben Werke, Christen wie Nichtchristen. Nur der Glaube, den Gott selbst schenkt macht Menschen zu den „gesegneten des Vaters“, die mit ihren Werken ihrem Nächsten Gutes tun und damit Gott dienen.
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19. November 2023
Je weiter wir auf das Ende des Kirchenjahrs zugehen, desto mehr steht das Weltgericht im Fokus. Wir erinnern uns in diesen Tagen an das Ende unserer Erde und die „Abrechnung“ die der Herr mit allen Menschen am jüngsten Tag vor hat. Wie der dritte Knecht im Evangelium möchten wir meinen, dass Gott hart und wohl ungerecht richtet, wenn er den verwirft, der nicht gewirtschaftet hat mit dem anvertrauten Gut. Doch lassen wir unseren Blick weiten:
Zu Beginn des Gleichnisses lesen wir „Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an“ (Mt 25,14). Gott gibt sein ganzes Eigentum in die Verantwortung seiner Knechte – also auch in unsere Hände. Welcher Herr ist so freigiebig gegenüber seinen Dienern? Sollten wir nicht höchst erstaunt und dankbar allein für diese Zusage sein? Wie wir als treue Knechte und Mägde leben, vor allem aber wie wir Gnade vor Gott finden können, davon erfahren wir mehr in der heutigen Predigt.
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12. November 2023
Die Zeichen des Endes werden uns im heutigen Gottesdienst als Thema vorgestellt. Mit dem sich ankündigenden Ende des Kirchenjahrs denken wir auch an das Ende dieser Welt. Jesus zeigt den Jüngern im Evangelium die erschreckende Zukunft, die Jerusalem und das Volk Israel damals erwartet. Gleichzeitig warnt er vor falschen Lehrern, die vor dem Weltende auftreten und viele verführen werden.
Der Predigt wird das darauffolgende Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen zugrunde liegen, ein weiteres Bild dafür, wie es am Ende der Welt zugehen wird. Wie tröstlich ist das Wort des Apostels Paulus, das er allen Gläubigen sagt: „Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen.“ 1. Thess. 4,14
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