23. April 2023
Nach einer Woche Pause gehen wir wieder auf Sendung am Hirtensonntag Miserikordias Domini. Unser Herr Jesus stellt sich im Evangelium vor als der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe lässt. Wir wissen, was er am Kreuz von Golgatha vollbracht hat. Alle Alternativen, die unser Leben an Trost und Ablenkung zu bieten scheint sind wie der feige Mietling, der sich nicht um die Schafe kümmert und flieht, wenn der Teufel wie ein reißender Wolf über uns herfällt.
Irren wir uns deshalb nicht und halten wir uns an Jesus unseren treuen Herrn. Nur bei ihm finden wir Erlösung von Schwachheit und Schuld. Er schenkt uns Gewissheit und wahren Trost, im Blick auf das ewige Leben.
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16. April 2023
Am zweiten Osterfeiertag hören wir von Jesus, dem Weg zum Leben. Wir begrüßen als Gastprediger Pfarrer Michael Müller aus der Zionsgemeinde Hartenstein bei uns in Dresden.
Das Evangelium berichtet uns von den Emmausjüngern, die noch immer nicht glauben können, dass Jesus nicht mehr tot ist, sondern wahrhaftig auferstanden. Obwohl Jesus selbst mit ihnen spricht auf dem Weg, erkennen sie ihren Herrn nicht.
Wie oft sind nicht auch wir in dieser Situation? Obwohl wir Gott vertrauen, sehen wir sein Handeln in unserem Leben nicht und fürchten uns ohne Grund. Wie gut, dass sich Jesus damals wie heute offenbart, durch sein Wort und leibhaftig unter Brot und Wein.
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7. April 2023
„Es ist vollbracht“ – diesen Ausruf stellen wir heute über den Gottesdienst zur Sterbestunde Jesu. Wir schauen auf den erhöhten Jesus am Kreuz. Wen sehen wir da? Wie damals die Juden, einen Unruhestifter? Wie seine Jünger, den Messias, der doch gescheitert war?
Lassen wir uns heute wieder erinnern, wer Jesus wirklich ist, ja warum er dort hängen musste und wie er auf wunderbare Weise das Kreuz zu seinem Thron macht, um durch sein eigenes Leiden und Sterben, viele zu Gerechten zu machen. „Es ist vollbracht“ war kein leeres Wort eines Sterbenden, es ist das Wort der Erlösung der ganzen Welt.
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