Am 18. Sonntag nach Trinitatis feiern wir das Erntedankfest. Dazu besucht uns Pastor Holger Weiß in Dresden. Wir danken Gott für die reiche Ernte, die er uns geschenkt hat – sowohl auf den Feldern und in den Gärten, als auch im geistlichen Sinne.
In der Epistel erinnert uns der Apostel Paulus daran, dass wir im selben Maß ernten werden, wie wir ausgesät haben. Zugleich ist Gott derjenige, von dem alle Früchte des Glaubens ausgehen, nur er kann Gnade geben zu allem guten Werk.
Das hatte der reiche Kornbauer vergessen, von dem wir im Evangelium hören. Er wollte sich auf sein eigenes Werk verlassen und dachte nicht daran, dass alle Früchte, leibliche und geistliche aus Gottes Hand kommen. Gott nennt ihn darum einen Narr, denn er wird sterben müssen und kann nichts von alledem mitnehmen.
Keine Narren zu sein, sondern Schätze bei Gott zu sammeln, also sich von ihm im Glauben beschenken zu lassen, dazu soll uns dieser Festtag helfen!
Heute findet noch einmal ein Lesegottesdienst statt, den uns Lektor Joachim Müller halten wird. Der Gottesdienst steht unter dem Thema „Die Freiheit des Christenmenschen„.
An diesem Sonntag feiern wir Gottesdienst mit Christenlehre. Das Thema am 16. Sonntag nach Trinitatis „Der starke Trost“ knüpft an das Evangelium des Tages an. Jesus macht den Sohn einer Witwe lebendig und zeigt damit: Gottes Kraft ist selbst da nicht am Ende, wo alle menschliche Hilfe versagt.
Das durfte schon der syrische Feldhauptmann Naaman erfahren (2. Könige 5), von dem wir in der Predigt hören. Jesus, der menschgewordene Gottessohn, ist auch unser starker Trost – der HERR, dein Arzt für Leib und Seele.
Heute haben wir schon wieder Grund zum Feiern, nämlich Konfirmation! Es ist immer eine Freude und ein Geschenk des Heiligen Geistes, wenn ein (junger) Christ vor Gott und der Gemeinde seinen Glauben an den dreieinigen Gott bekennt – denselben rettenden Glauben, den Gottes Geist schon in der Taufe gewirkt hat.
Im Gottesdienst hören wir heute unter dem Thema „Vertrauen und Fürsorge„, wie der dreieinige Gott sich uns offenbart. Er, der Vögel und Blumen versorgt und alles am Leben erhält, ermuntert uns, ihm als seinen Kindern in allen Dingen zu vertrauen. Und weil Gott für uns sorgt, können wir auch füreinander sorgen, wie uns die Brieflesung ermuntert: Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. (Galater 6,10)
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